…ein Bericht von Klemens Tönges
Der Startschuss:
Bereits am Freitag startete unser dreitägiges Sommerfest mit einer OpenStage, wie man sie sich nur wünschen kann. Draußen, unter freiem Himmel, stand alles bereit um die Bühne zu erobern, während die Zuhörer gemütlich auf der Wiese mit einem kühlen Glas in der Hand den Rhythmen lauschen konnten. Die warme Abendluft beflügelte die Musiker und so wurde bis in die späten Abendstunden vorgespielt, zugehört und mitgemacht.
Ein guter Lauf:
Am Samstag versammelten sich die Sportler bereits morgens um sich in Fairness, Spaß und Ehrgeiz mit den anderen Teilnehmern im Beachvolleyball und Fußball zu messen. Die zuvor georderte Ladung Sand und ein neues Netz versprachen perfekte Bedingungen für den barfüßigen Kampf auf dem Beachvolleyballfeld und auch das Fußballfeld wurde durch kleine Ausbesserungen auf Vordermann gebracht, sodass den Spielen nichts mehr im Wege stand.
Während in der aufsteigenden Mittagswärme gezielt und gehechtet wurde, konnte man es sich im angrenzenden Biergarten rundum gutgehen lassen. Verwöhnt neben Kaffee und kalten Getränken mit süßen Waffeln, schokoladenen Kuchen und Herzhafterem wie Steaks, Würstchen, Salat und Gulaschsuppe – natürlich studentisch günstig – wie immer. Wir freuten uns dieses Jahr besonders über einen Stand mit indischen Spezialitäten von Sandeep, der unter anderem einen wirklich erfrischenden Mango-Lassi für den guten Zweck anbot. Genau das Richtige für einen warmen Sommertag.
Als dann am Nachmittag die ersten Bands den Sound abstimmten, füllte sich der geschmückte Biergarten und auch das Grün der Rasenflächen wurde sichtlich weniger. Das Publikum war bereit und auch die Musiker ließen sich nicht lange bitten, sodass die Bühne den Bässen gleichschwang bis die Dunkelheit hereinbrach.
Der Biergarten schloss schließlich in der Nacht mit einer krönenden artistischen Feuerpoi-Vorführung, einem wahren Spektakel, bei dem brennende Elemente an Ketten in verschiedenen Figuren waghalsig durch die Luft geschwungen wurden. Ein begeisterndes Erlebnis.
Danach war alles bereit für die große Sommernachtsparty, die mit 3 Floors in der StuSieBar aufwartete. Hier konnte man die letzten Energiereserven des Tages in studentischer Gesellschaft vertanzen. Das Haus war gut gefüllt, die Stimmung ausgelassen, die Gäste und Veranstalter zufrieden. Im Morgengrauen gings dann ab nach Hause zur ersehnten Mütze voll Schlaf.
Der Schlussspurt:
Der letzte Tag lockte nicht nur die tapferen Sportler zum Ausspielen der vorderen Plätze, sondern auch so manchen Sonnenanbeter zum Frühstück im Freien. Mit frischen Säften und Kaffee, vielsortigen Brötchen und Belägen, leckerem Joghurt und noch vielem mehr, stand nach dem langen gestrigen Tag nun Gemütlichkeit auf dem Programm. Gegen Nachmittag fand mit der Siegerehrung der erfolgreichsten Teams das sportliche Beiprogramm seinen Höhepunkt und mit einem Gruppenfoto machte sich auch das Vereinspräsidium mit fleißigen Helfern an den Abbau.
Wir freuen uns sehr, dass Ihr dabei wart und das StuSieSommerfest 2011 zu einem der schönsten der letzten Jahre gemacht habt. Danke an alle Besucher, Helfer, Bands, Sportler und Schnell-mal-mit-Anpacker für euren Einsatz. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr mit euch.